Leichtathletik

Bayerische Hallenmeisterschaften U20 und U16

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In Fürth kamen am letzten Wochenende die bayerischen U20- und U16-Leichtathleten zu ihren Hallentitelkämpfen zusammen.

Ganz vorne zu finden war dabei Daniel Zsurzsa im Weitsprungwettbewerb der U20. Bei einem seiner ersten Wettkämpfen in seiner neuen Altersklasse sicherte er sich gleich den Bayerischen Meistertitel mit einer sehr guten Weite von 6,52 Metern. Mit dieser neuen persönlichen Bestweite setzte er sich gegen seine Konkurrenten durch, die alle mit einer besseren Weite gemeldet waren. Leider waren jedoch nach fünf Meldungen lediglich drei Teilnehmer im Wettbewerb, was die tolle Leistung in keinster Weise schmälerte. Eine weitere Medaille gab es für seinen Teamkollegen Samuel Vogl, der mit übersprungenen 3,60 Metern die Bronzemedaille im Stabhochsprung mit nach Hause nehmen konnte. Platz sechs ging dort an Philipp Geldhäuser. Bei der weibliche Jugend U20 ging Rang fünf im Stabhochsprung an Sophie Sachsenhauser, die 3,20 Meter überwinden konnte.

In der U16 steigerte sich ein Athlet des SWC Regensburg immer weiter: Nils Rößler holte sich mit dem Vizemeistertitel in Fürth bereits die dritte Medaille der diesjährigen Hallensaison. Mit der 4 kg-Kugel stieß er dabei erstmals über die 15 Meter-Marke und musste sich mit seinen 15,54 Metern lediglich seinem ärgsten Widersacher von der LG Stadtwerke München geschlagen geben.

Achtbar schlug sich in der W15 Maria Wenig, die im B-Finale über die 60 Meter auf den zweiten Rang laufen konnte. Gut platziert lag sie auch über die 60 Meter Hürden auf Rang elf. In der männlichen M15 kam Lukas Zeitler über diese Strecke nicht über den Vorlauf hinaus, jedoch galt auch hier, dass die Qualifikation schon bereits ein toller Erfolg war. Die galt ebenso für seinen siebten Platz im Weitsprung.

Zwei Staffelmedaillen konnten ebenfalls von den beiden SWC-Teams mit nach Regensburg genommen werden: Die männliche U20-Staffel über die 4 x 200 Meter lief in der Besetzung Luca Pinter, Moritz Geldhäuser, Samuel Vogl und Daniel Zsurzsa genauso zu Bronze, wie die weibliche Jugend mit Sophie Sachsenhauser, Hannah Nußbaumer, Lena Schmitt und der erst 14-jährigen Maria Wenig.

 

Alle Ergebnisse gibt es hier.