Leichtathletik

Touch-the-Clouds Weinachtsspringen

Von  Hendrik Böck

Am 16. Dezember kamen Athleten aus ganz Bayern in der Werner-von-Linde-Halle im Münchner Olympiapark zum letzten offiziellen Stabhochsprungwettkampf dieses Jahres zusammen. Mit insgesamt 96 Stabhochspringern aus 30 Vereinen boomte der Wettkampf, nach Aussage von Matthias Schimmelpfennig, wie nie. Der SWC war mit seinen 14 Athleten dabei erfreulicherweise der teilnehmerstärkste Verein beim diesjährigen Touch-the-Clouds Weihnachtsspringen. Als prominentester Starter nahm auch Malte Mohr (TV Wattenscheid) an diesem Event teil.

Ihr Debüt bei diesem Wettkampf gab Kristin Gürster (U20), mit bemerkenswerten Höhe von 2,22 Meter. Bei den Mädchen sprang weiterhin Amira Zeitouni (W14) mit 2,22 Meter auf den Silberplatz. Mit zwei neuen überragenden Bestleistungen konnten Emma Wittmann (W12) mit einer Steigerung um 32 Zentimeter auf 1,82 Meter und Katrin Ertl (W12) mit einer Steigerung um 26 Zentimeter auf 2,02 Meter überzeugen. In der Altersklasse W13 erreichte Anastasia Barska 1,92 Meter und Julia Lankes gelang es eine neue persönliche Bestleistung mit 2,12 Meter zu erreichen. Auch Franziska Hollmer (W14) konnte ihre persönliche Bestleistung von 2,75 Meter auf 2,82 Meter steigern. Bei den Frauen konnte Sang Haarer ihre Bestleistung von 2,70 Meter um 2 Zentimeter überspringen.

Bei den Jungen sprang Tristan Veit Böck mit 3,02 Meter am höchsten, blieb dabei aber leider weit unter seiner persönlichen Bestleistung. Knapp an einer neuen persönlichen Bestleitung scheiterte Simon Hahne in der Altersklasse M13 mit 2,22 Meter. David Ringelstetter (M13) erreichte trotz eines zu weichen Stabes mit 2,72 Meter ein gutes Ergebnis. Ebenfalls in der Altersklasse M13 konnte Sebastian Seifert mit einer Steigerung seiner persönlichen Bestleistung auf 2,32 Meter überzeugen. Auch Jannis Voigt (U18) konnte seine persönliche Bestleistung von 2,90 Meter um 2 Zentimeter überspringen.

Insgesamt konnten also viele neue persönliche Bestleistungen bei diesem Wettkampf verbucht werden, was sich auch in der tollen Atmosphäre in der Werner-von-Linde-Halle widerspiegelte. Alle Ergebnisse gibt es hier.